Die VHV Elementarversicherung erklärt, wann Schäden durch Erdsenkung und Erdrutsch abgesichert sind, und grenzt beide Naturereignisse klar voneinander ab: die naturbedingte Absenkung des Bodens über Hohlräumen und das Abrutschen von Erd- oder Gesteinsmassen.
Erdsenkung ist eine naturbedingte Absenkung des Erdbodens über naturbedingten Hohlräumen.
Erdrutsch ist ein naturbedingtes Abrutschen oder Abstürzen von Erd- oder Gesteinsmassen.
Was bedeutet das konkret?
Als Lesehilfe: Bei einer Erdsenkung gibt der Boden über einem natürlich entstandenen Hohlraum nach und senkt sich ab. Bei einem Erdrutsch bewegen sich Erd- oder Gesteinsmassen nach unten – sie rutschen ab oder stürzen. Beide Ereignisse müssen naturbedingt sein.
Häufige Fragen
Was versteht man unter Erdsenkung?
Erdsenkung ist eine naturbedingte Absenkung des Erdbodens über naturbedingten Hohlräumen.
Was versteht man unter Erdrutsch?
Erdrutsch ist ein naturbedingtes Abrutschen oder Abstürzen von Erd- oder Gesteinsmassen.
Worin unterscheiden sich Erdsenkung und Erdrutsch?
Bei der Erdsenkung senkt sich der Erdboden über naturbedingten Hohlräumen ab, während beim Erdrutsch Erd- oder Gesteinsmassen abrutschen oder abstürzen. Beide Ereignisse sind naturbedingt.
Muss das Ereignis naturbedingt sein?
Ja. Sowohl die Erdsenkung als auch der Erdrutsch werden als naturbedingte Vorgänge definiert.